Chronik der Firma Theo Wernli Fenster- und Holzbau
Emil Wernli gründet im Dorfkern von Thalheim eine Wagnerei, die sich im Laufe der Zeit zu einer Sägerei und Schreinerei entwickelt.1950
Das Schreinereigebäude im Dorfkern wird erweitert.
1964
Die Sägerei mit einem Schopf wird am heutigen Standort, im Dorfteil Hegi gebaut.
1973
Der Neubau, das heutige Hauptgebäude, kann mit insgesamt 3 Mitarbeitern bezogen werden.
1978
Übergabe von der ersten an die zweiten Generation.
1979
Der Platz wird schon wieder knapp. Der Bankraum mit dem Büro im Obergeschoss wird gebaut.
1982
Umsteuerung auf heutiges Haupttätigkeitsfeld mit bis zu 90% Fensterproduktion. Weil das Fensterholz immer noch im Freien gelagert wird, baut man eine Lagerhalle an der Sägerei an. So wird das getrocknete Holz nicht verregnet und die Holzfeuchtigkeit kann konstant gehalten werden.
1986
Der Keller, die Zuschneiderei und die Taucherei werden am unteren Ende des Hauptgebäudes angebaut. Gleichzeitig wird das Silo um sechs Meter erhöht.
1990
Die erste Fensterstrasse von «Gubisch» wird installiert.
1992
Die alte Sägerei wird abgerissen und durch eine grössere und modernere ersetzt. Zur gleichen Zeit wird auch der Aussenlagerplatz bereitgestellt. In der neuen Sägerei kann man eine «Primultin», eine voll automatisierte Sägerei, einbauen. Diese Säge ermöglicht eine wesentlich höhere Arbeitsleistung mit der gleichen Anzahl Personal.
1999
Damit man nicht auf Lieferanten des Fensterholzes angewiesen ist und die eigene Sägerei besser ausgelastet werden kann, wird eine Holztrocknungskammer installiert. Sie wird mit der Schnitzelheizung betrieben, welche auch zur Beheizung des Betriebs eingesetzt wird. Die Schnitzel stammen aus den Abfällen der Fensterproduktion und aus den Spänen aus der Absauganlage.
2002
Die «Gubisch» Fensterstrasse wird umgebaut und erweitert: von zwei auf vier Spindeln und zusätzlichen Zwischenlagerpuffern. Damit die ganze Anlage Platz findet, muss ein Anbau an das Hauptgebäude angehängt werden.
